Montag, 27.März 2017
Diese Woche stand mal wieder ganz im Zeichen von “Music crossing borders” – für unser final assignment müssen wir uns (in Gruppen von ca. 6 Leuten) eine Performance ausdenken und diese nächste Woche vorführen… je nach dem wie gut das läuft, stell ich nach der Performance ein Video auf den Blog… 😅

Da ich schlaues Kind mein Laptop zuhause gelassen hab, hab ich die Zeit zwischen dem Ende unserer Proben (12h) und dem Beginn des Language Courses (16h) damit verbracht, ein ganzes Buch zu lesen. I still got it. 💪😂

Dienstag, 28.März 2017
Neuer Tag, neue Proben.
Weil das Wetter soo schön war, sind Linda, Mary und ich nach der Uni runter in die Stadt gefahren und beim Hafen spazieren gegangen.
Eine Sektion des Hafens wurde mit Hilfe von altem Schiffs-/Fischerzubehör zu einem Spielplatz umfunktioniert. Wir haben uns ein paar komische Blicke von Eltern eingefangen, das hat uns aber nicht davon abgehalten, auf diesem Spielplatz rumzutoben. #volksschullehramt

Weiter entlang des Hafens haben wir dann zuerst eine Slackline und dann ein Pub mit Außenbereich gefunden… und da das Wetter so schön war und wir sonst eh recht sparsam sind, haben wir uns einen Cider (für 13 Euro. DREIZEHN!) gegönnt.

Mittwoch, 29.März 2017
Am Vormittag hatten wir Migration, das Fach ist echt spannend, aber 4 Stunden am Stück einer Person beim Reden zuzuhören wird doch etwas…langatmig.

Vor dem Language Course ging sich dann noch eine Runde im Fitnessstudio aus, sonst gibts nichts Spannendes zu berichten.

Donnerstag, 30.März 2017
Obwohl wir keine Uni hatten, bin ich am Vormittag auf die Uni gefahren und hab mich in die Bibliothek gesetzt, um diesen Blog endlich auf den neuersten Stand zu kriegen!

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Am Nachmittag Gym und als ich zurück im Studentenheim war, hatten viele meiner Freunde Besucher bekommen (da wir ja ein langes Wochenende haben), also hab ich ganz viele Bekannte und Familien kennenlernen dürfen. 😊

Freitag, 31.März 2017
Banana Pancakes zum Frühstück 😀

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Da außer Mary und mir irgendwie alle entweder Besuch bekommen hatten oder nach Bergen gefahren waren, dachten wir uns, wir machen etwas Sinnvolles, anstatt nur zu Hause zu sitzen, also sind wir in ein Kunstmuseum gefahren.

Kunstmuseum bleibt Kunstmuseum, egal in welchem Land man ist, das heißt, einige Sachen waren ein bisschen seltsam und da das Museum sehr klein ist, haben wir mehr Zeit im Bus bzw. auf den Bus wartend als tatsächlich im Museum verbacht, aber wir waren zumindest aus dem Haus gekommen. 😄

Zurück in Sola haben wir Scones (süße und salzige mit Käse und Zwiebel) gebacken und ich hab Karottensuppe gekocht.
Am Abend haben wir endlich (endlich!) La La Land geschaut und in den Worten eines spanischen Mitbewohners zusammengefasst: “That was great. I’m gonna watch it 10 more times.”

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